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Stanislaw Kubicki Ein Poet übersetzt sich selbst / Poeta tłumaczy sam siebie Gedichte / Wiersze 1918 - 1921 ![]() Inhalt Peter Mantis Vorwort Lidia Głuchowska Revolution - der verlorene Sohn - Noah - Irrenhaus. Sprache, Leitmotive und Symbolik der deutsch-polnischen Dichtung Stanislaw Kubickis Stanislaw Kubicki Gedichte Revolution, Bilanz und Verfall Zuruf Vermächtnis Zeichen Licht fällt auf der Menschen Häuser O. Tag der Du kommst Schrei Der Gefangene Nacht Herbstabend Dämmerung Der Abend PSALM der Sehnsucht nach dem Tode Sonnenaufgang an einem Festtage Nacht vor dem jüngsten Gericht Die Stunden O! unmenschlicher Schrei! Psalme Noahs PSALM Ein Gesang Noahs im Dunkel der Nacht (den sang Noah des öfteren) PSALM Gesang Noahs an seine Brüder PSALM Ein Gesang Noahs in den Nächten, da er den Tod wollte PSALM Eine Klage Noahs, als eine Nacht ihm seine Nichtigkeit enthüllte Noah trägt seines Daseins Einsamkeit Selten singt der ganz Einsame Die Arche schwimmt ohne Steuer So ist nur Mund nur Ohr Noah IM MÄRZ 1921 STEHT DIE VENUS JEDEN ABEND PRACHTVOLL AM HIMMEL Ein Gesang Noahs, ein Sang seiner Sehnsucht PSALM Ein Gesang Noahs am Abend PSALM Noahs Sang um Erlöschen PSALM Ein Freudenschrei Noahs als der Taube Lichtschrei in seine Finsternis drang Hymne an die Nacht Der nimmer zurückkehrende verlorene Sohn Irrenhaus. Herzberge I II III Das Paket Lidia Głuchowska Kubickis literarisches Werk. Aufnahme in der Öffentlichkeit Chronologische Übersicht Abbildungsnachweis Personenregister |